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für kritische Medienpraxis


ID-GESCHICHTE: „UNTERBLIEBENE NACHRICHTEN“ SEIT 1973

KLUGEs Fernsehen als unterbliebene Nachricht (Auch als Präsent zu Alexander Kluge's 80. Geburtstag am 14. Februar 2012)

Verfasst von Richard Herding am 14. Februar 2012.

Alice Ströver: ein Leuchtturm der Medien- und Kulturpolitik bis heute!

Vom 27. Oktober 2011. Autor Richard Herding

27. Oktober 2011: das Berliner Abgeordnetenhaus sieht zum ersten Mal die Piraten als neugewählte Fraktion. Mediendemokratie als Haupt-Ziel einer Partei, das gab es noch nie. Fehlen wird ALICE STRÖVER, lange Jahre bei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zuständig für Kultur und Medien. Das Fernseh-Archiv im Museum für Film und Fernsehen geht nicht zuletzt auf ihre Initiative zurück.

CHOTJEWITZ GESTORBEN. GRENZGÄNGER, KEIN ANGEBER

Verfasst von Richard Herding am 15. Dezember 2010.

PETER O. CHOTJEWITZ IST AM 15. DEZEMBER 2010 GESTORBEN

ID-UNTERSTÜTZER SEIT DEN 1970ER JAHREN. ER WUSSTE, WAS EINE "GROßE REVOLTE" IST.

NÄMLICH ? ( FRAGEZEICHEN)

EIN BROT MIT MAX WATTS

Verfasst von Richard Herding am 29. November 2010.

Am 23.11.2010 ist Max Watts gestorben. Wir sind sehr traurig.

* * * * *

ID und sein Logo

Vom 23. April 2010. Autor Tilman Bahls

Von vielen Menschen werden wir nach dem ID-Logo gefragt: Wer hat sich das ausgedacht und wann?

Hier ist unsere Antwort: bitte lesen Sie weiter

 

 

 

 

DER ID IST TOT - ES LEBE DER ID !

Vom 3. April 2007. Autor Das ID-Team
Der Informationsdienst für kritische Medienpraxis in Berlin braucht neue Impulse! Um den Generationswechsel zu vollziehen, brauchen wir Eure/ Ihre Beteiligung. Ob an laufenden Projekten oder mit neuen Ideen – wir sind offen dafür!
Daneben ist eine Ressource – leider schon selbstverständlich –  unverzichtbar: Geld.

 

Gerade in dieser Aufbauphase benötigen wir deshalb Eure/Ihre Spende!

 

INFORMATIONSDIENST: FÜR KRITISCHE MEDIENPRAXIS e.V.,
Bank für Sozialwirtschaft Berlin, BLZ 10020500,  Konto 3099300

Der gespendete Betrag kann auch zweckgebunden sein. Da die Arbeit als gemeinnützig anerkannt ist, lässt sich der Betrag steuerlich absetzen.

In jedem Falle Vielen Dank!    Das "ID-Team"

Der ID-Jahresbericht 2007

Vom 5. November 2008. Autor Ursula Bub-Hielscher, Richard Herding, Manfred Windecker

In kurzer und prägnanter Form informiert der Jahresbericht 2007 des Informationsdiensts: für kritische Medienpraxis über die Aktivitäten des letzten Kalenderjahres. Das Profil konzentriert sich hierin auf die drei Säulen Bildungsarbeit, Mediendemokratie und die tägliche Beratung. Dies ist selbstverständlich nicht als Beschränkung zu verstehen. Über Kommentare, Anregungen und Mitarbeit freuen wir uns ...

um gleich mit der Tür ins Haus zu fallen: wir brauchen, dringend, Spenden!

Vom 31. Dezember 2007. Autor Richard Herding

GLAUBEN SIE RUHIG ALLES, WAS SIE HIER LESEN

Taz, dpa, AFP, Reuters 18. Mai XXXX: Die Frauen kommen heute angemessen und fair in den Medien zu Wort. Genauso die ImmigrantInnen, die Flüchtlinge, die Gefangenen, die Menschen mit Behinderungen, die Sinti & Roma. Die Jugendlichen, die Menschen über 60, die Lesben und die Schwulen ebenso.Kein Grund zu klagen – die Tagesschau-Sprecherin mit dunklem Kraushaar ist guter Alltag geworden. Zensur in jeder Form gehört der Geschichte an. Informationen aus den alternativen Lebensbereichen sind überall eingedrungen. Der ID löst sich auf, das restliche Vermögen kommt dem Intergalaktischen Chaos Computer Club zugute.

Bis diese Meldung erscheint, brauchen wir Ihre/Eure politische und professionelle Unterstützung. Und Spenden (gemeinnützig, steuermindernd). Übrigens, für Studierende mit Talent für Medien UND Menschen: wir haben immer wieder mal einen Praktikumsplatz frei.

"Informationsdienst: für kritische Medienpraxis"

Vom 3. April 2007. Autor Verena Zajonc, Jan Oppermann

Was war gut? Was schlecht? Was habt Ihr/haben Sie vermisst? Was sollte sich ändern?

 Wir, die verbliebenen MitarbeiterInnen, möchten den "Informationsdienst: für kritische Medienpraxis" wiederbeleben, wobei die bestehenden Schwerpunkte und Themen weitestgehend erhalten, dabei veränderten gesellschaftlichen Gegebenheiten angepasst und das Angebot (u.A. um einen Newsletter) erweitert werden soll. (Eine ausführlichere Beschreibung findet Ihr/finden Sie unter dem Titel: "DER ID IST TOT - ES LEBE DER ID!")

Der ID Medienpraxis freut sich sehr über Kritik und Anregungen!!!


Bitte mailt/mailen Sie uns Eure/Ihre Meinung!

KRITISCHE MEDIENPRAXIS: WAS HEISST DAS HEUTE?

Vom 12. Februar 2007. Autor Richard Herding

Einleitungsthesen für die öffentliche Vorstellung ("Brainstorming" auf Denglish) des "Informationsdienst: für kritische Medienpraxis" im Club Voltaire Berlin vom 11. November 1999

INFORMATIONSDIENST: FÜR KRITISCHE MEDIENPRAXIS

Vom 11. Februar 2007. Autor Richard Herding

Der "Informationsdienst: für kritische Medienpraxis" (e.V., Berlin, gemeinnützig) ist ein JournalistInnenbüro, das sich für den Zugang benachteiligter Einzelner und Gruppen zur Medienöffentlichkeit engagiert.

WIR TRAUERN UM MATTHIAS BELTZ:

Vom 9. Februar 2007. Autor Richard Herding

Anfang April 2002 wurde in Frankfurt am Main der Kabarettist, Jurist, ex-Fließbandarbeiter und anarchistischer Quer-Kopf Matthias Beltz zu Grabe getragen. Wir mochten seinen trockenen Witz, der immer am schärfsten um die selbstkritischen Gags bemüht war (Beltz hilf uns bei unseren Freunden – mit den Feinden werden wir selber fertig!) und trauern um ihn.

Beschlüsse der Mitgliederversammlung am 12. Juni 2006

Vom 29. Juni 2006. Autor Manfred Windecker

Der Vorstand berichtete u.a. über die Balkanländer-Debatte, die Seminarangebote zur Medienarbeit von „NonGovernmentOrganisations“, die Holocaust-Rezensionen, die Seminare „Politische Analyse der Internet-Öffentlichkeit“ an der Freien Universität (OSI), die „hauspost“, die Diskussionsreihe Geschichte sozialer Bewegungen von unten, Ost und West: „Bewegung oder WAS(G)“, „Rätebewegungen: Selbstorganisation am Beispiel Opel Bochum 2004“, „Die Grüne Arbeiterbewegung ?“, „Frankreich-Unruhen 2006“; vorgesehen: „Schnüffelstaat durch Hartz IV 2006“ sowie „Ungarn 1956“ und „Spanien 1936“. Ferner: 100 Jahre Irmgard Keun, feministische Schriftstellerin, „Korea und die deutsch-deutsche Vereinigung“, die Lesung „Grenzüberschreitungen“ mit Sven Bremer, und die „Top 10 der unterbliebenen Nachrichten“.

Tätigkeitsbericht 2003

Vom 12. Juni 2005. Autor Richard Herding

Holocaust und gesellschaftskritische Filme: Europa vs. Hollywood / „Internetpräsenz von Opfergruppen rechtsextremistischer Aggression“ am Otto-Suhr-Institut, Freie Universität Berlin / DDR: Aufstand vom 17. Juni 1953 / „Querulanten“ / „Humanitäre Okkupation“ in Kosova / „Qualifikation und Partizipation bei offenen Medien“ / Mediendemokratie für Menschen mit Behinderungen / Broschüre „Zu Wort kommen“ über mediendemokratische Projekte / Antisemitismus im Häuserkampf / ID-Beratungsarbeit

Tätigkeitsbericht 2002

Vom 11. Juni 2005. Autor Ursula Bub-Hielscher / Richard Herding / Manfred Windecker

Nazi-Judenmord und Gesellschaftskritik im europäischen Film / Internet-Öffentlichkeit: fremden- und behindertenfeindlich angegriffene Gruppen / „Querulanten“ / Die ex-jugoslawischen Länder / „Ground zero“ 2001: Partisanen = Killerkommandos ?! / „Ökologische Öffentlichkeit“: Karl Kassel, ID, Gorleben / Menschen mit schweren Behinderungen und Arbeitsmarkt / „Existenzgeld“ / Sprachbehinderte: SpeechToSpeech / Irak: Anti-Kriegs-Kampf und Diktatur-Opfer / „Mediendemokratie“ / ID-Beratungsarbeit

Tätigkeitsbericht 2001

Vom 10. Juni 2005. Autor Ursula Bub-Hielscher / Richard Herding / Manfred Windecker

Nazi-Judenmorde im europäischen Film / Anregungen - Beratung - Recherche / Beurteilung der Protestbewegung von 1968 / „Querulanten“ / Probleme der Balkan-Länder im früheren Jugoslawien / Gewalt, Rechtextremismus und Fußball-eigener Männlichkeitswahn / Westend-Konflikt der 1960/70er Jahre / „Sinti und Roma“ in Kosova und die Sklaverei-Geschichte der sogenannten Zigeuner auf dem Balkan / „Ground zero“ und die „Terrorismus“-, „Guerilla-“ bzw. „Partisanen-“Diskussion / Frachtschiff-Touristik und die Entdeckung der Langsamkeit / „Gefangene“ - Biografie eines jungen Insassen der Berliner Justizvollzugsanstalt Tegel / Beratungsarbeit