INDYMEDIA / INDEPENDANT MEDIA CENTER

Teaser

Seminar: „Politische Analyse der Internet-Öffentlichkeit“ am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität, Berlin (Wintersemester 2006/7)
Indymedia als globales Netzwerk von unabhängigen Medienaktivisten und Journalisten, welches sich zugleich als Teil der sozialen Bewegungen des Graswurzel-Journalismus sieht, ist aus den globalisierungskritischen Bewegungen hervorgegangen und ist im Spektrum der neuen sozialen Bewegungen der politisch alternativen/linken Szene ansässig.

Author

Jan Oppermann

 

1. Was ist Indymedia?

Indymedia Deutschland (de.indymedia.org) versteht sich als ein multimediales Netzwerk unabhängiger und alternativer Medien, MedienmacherInnen, engagierter Einzelpersonen und Gruppen. Es bietet offene, nichtkommerzielle Berichterstattung sowie Hintergrundinformationen zu aktuellen sozialen und politischen Themen. Bereits bestehende alternative Strukturen sollen dadurch in ihrer Arbeit unterstützt werden. Das Projekt ist selbst wiederum Teil der internationalen Medienvernetzung Indymedia.
Indymedia international wiederum ist ein Kollektiv hunderter unabhängiger MedienaktivistInnen, die auf der ganzen Welt für Indymedia berichten. Es gibt zur Zeit über 100 lokale Indymedias auf der Welt. Jedes IMC (independent media center) ist autonom, finanziert sich selbst und trifft eigene Entscheidungen über Aussehen und Inhalte der Seite und hat ein eigenes Mission Statement. Links zu anderen IMC's finden sich jeweils auf der Startseite in der linken Spalte. Außerdem gibt es noch globale Projekte, an denen sich AktivistInnen aus verschiedenen Orten und Ländern beteiligen, wie die internationale Indymedia Seite indymedia.org oder die Klima-Seite climate.indymedia.org. Technische und inhaltliche Fragen, die alle IMC's betreffen, werden im globalen Indymedia Netzwerk diskutiert und entschieden.

 

2. Wie ist Indymedia entstanden?

Indymedia als globales Netzwerk von unabhängigen Medienaktivisten und Journalisten, welches sich zugleich als Teil der sozialen Bewegungen des Graswurzel-Journalismus sieht, ist aus den globalisierungskritischen Bewegungen hervorgegangen und ist im Spektrum der neuen sozialen Bewegungen der politisch alternativen/linken Szene ansässig. Das Netzwerk der verschiedenen Gruppen hat sich der unabhängigen, zunächst unzensierten, unkommerziellen Berichterstattung verschrieben und versteht sich als Teil des globalen antikapitalistischen Widerstands.
Den Grundstein für dieses Netzwerk legten Hacker und Journalisten Ende November 1999 durch die Berichterstattung über die Proteste anlässlich der WTO-Ministerkonferenz in Seattle. Zunächst als temporäre Medienplattform gedacht, wuchs Indymedia innerhalb weniger Jahre zu einem weltumspannenden Netzwerk mit mehr als 150 lokalen Ablegern auf allen Kontinenten. Dabei sieht sich Indymedia als Plattform, die bereits bestehende alternative Medienprojekte vernetzen will.
Mitte 2001 existierten etwas mehr als zehn, Ende 2002 schon rund 100 lokale IMCs auf der ganzen Welt, verteilt auf 31 Länder und sechs Kontinente. Anfang 2005 sind es bereits 165 lokale Projekte sowie verschiedenste globale Schwerpunktseiten, z.B. zur Koordination von Übersetzungen, zu den Themen Ökologie oder Biotech oder zu Indymedia-Radio-Projekten, TV- und Videoprojekten, Zeitungsprojekten, zu Technik- und Netzwerkprozessen usw. Zusätzlich existieren zahlreiche Blogs von Indyaktivisten.
Das Land mit den meisten IMCs sind derzeit die USA mit 60, gefolgt von Kanada mit zwölf. Während in den USA die IMCs lokal organisiert sind, gründeten sich in Europa und Lateinamerika zunächst landesweite Indymedia-Netzwerke. Viele Länder-IMCs sind derzeit dabei sich zu dezentralisieren. Die einzelnen Gruppen finanzieren sich selbstständig, und zwar vorwiegend aus Spenden. Das Mitwirken an Indymedia ist allerdings vollkommen unentgeltlich.
Im Januar 2001 konsolidierte sich Indymedia Deutschland im Rahmen eines Gründungstreffens. Praktisch an den Start gegangen ist indymedia.de im März zu den Anti-Castor-Protesten in Gorleben.

 

3. Wo liegt der politische Ansatz von indymedia/Was ist der indymediabezügliche Gegensatz zu den Mainstream-Medien?

Indymedia versteht sich als ein emanzipatorisches, unabhängiges Mediennetzwerk ohne kommerzielle Interessen - hier ist die Information kein Modethema, keine „Handelsware“ mit Marktwert - mit dem zentralen Ansatz, Gegenöffentlichkeit zu schaffen, indem die Menschen an der gesellschaftlichen Basis direkt zu Wort kommen. Diese Form des direkten Zugriffs öffnet die Grenze zwischen KonsumentInnen und ProduzentInnen, verstärkt das, von den vorherrschenden Informationsstrukturen weitgehendst unangesprochene, Bewusstsein der Menschen in Bezug auf ihr gesellschaftliches Mitsprache- und Mitgestaltungsrecht und kann somit effektiv zu emanzipatorischen Veränderungsprozessen sowohl inner- als auch außerhalb der Medienlandschaft beitragen.
Alle Beteiligten handeln eigenverantwortlich, Mitgliedschaften oder interne Hierarchien/Führungsstrukturen wie in anderen Organisationen widersprächen massiv dem Grundprinzip des Projekts. Alle, die sich einbringen, sind dadurch gleichzeitig (und von daher gleichberechtigt) Indymedia. Indymedia ist somit immer auch Teil der Bewegung, von der es berichtet.

 

3.1 Was will Indymedia demnach nicht sein?

  • Ersatz für schon bestehende alternative Informationsstrukturen; hier soll Indymedia nur unterstützende / vernetzende Funktion haben,
  • Absatzpool für vorbereitete Stellungnahmen hierarchischer, etablierter oder kommerzieller Gruppierungen,
  • Diskussionsforum oder Verstaltungskalender; Indymedia eignet sich wegen seiner Struktur nur sehr schlecht dafür. Eine Auswahl an Diskussionsforen und Veranstaltungskalendern sind in der Linkliste verlinkt,
  • Plattform für sexistische, rassistische, faschistische u./o. antisemitische Beiträge jeder Art.

 

4. Das Funktionieren von Indymedia in der Praxis:

Indymedia hat keine Redaktion. Es ist eine Plattform für freie Berichterstattung und Hintergrundinfos zu politischen und sozialen Themen.
Die Berichte, Tonbeiträge, Fotos und Videos werden von unabhängigen MedienaktivistInnen verfasst und auch selber auf der Seite veröffentlicht. Moderationskollektive verwalten nur den Nachrichtenfluss. Sie versuchen die Seite so übersichtlich zu gestalten, dass Berichte oder Hintergrundartikel nicht übersehen werden. Die Moderationskollektive versuchen, die Beiträge gegenzulesen und sie entsprechend den Moderationskriterien einzusortieren. In den Moderationskriterien ist festgelegt, welche Beiträge auf die Startseite kommen und dass Beiträge mit sexistischem, rassistischem, antisemitischem u./o. faschistischem Inhalt auf Indymedia nichts zu suchen haben. Damit daraus keine Machtposition entsteht, wechseln die Kollektive und setzen nur die im Konsens erarbeiteten Moderationskriterien um. Die Moderationskollektive arbeiten freiwillig und können leider nicht gewährleisten, dass wirklich alle Beiträge gegengelesen werden. Wenn ihr also über Beiträge stolpert, die offensichtlich nichts auf Indymedia zu suchen haben, wendet euch bitte an imc-germany-kontakt lists.indymedia.org .

Indymedia will grundsätzlich den emanzipatorischen Umgang mit Informationen und Medien fördern. Die Idee dahinter ist, dass aus reinen MedienkonsumentInnen MedienmacherInnen werden. Es geht also nicht darum, alle interessanten Infos aus kommerziellen Massenmedien zusammenzutragen, sondern diesen Medien die eigene Sicht auf Ereignisse entgegenzusetzen, bzw. über Ereignisse zu berichten, die von diesen Medien übergangen werden. Die Moderationskollektive versuchen also nur, diese Art von Berichterstattung zu unterstützen.
Indymedia ist dabei grundsätzlich offen für alle Meinungen, es sei denn sie haben sexistischen, rassistischen, antisemitischen u./o. faschistischen Inhalt.

Es gibt zahlreiche linke Internetprojekte, die gute Terminkalenderseiten anbieten, Gruppen die Möglichkeit zur Selbstdarstellung bieten oder linke Zeitschriften archivieren. Indymedia will keine Konkurrenz zu diesen Projekten sein. Der Ansatz von Indymedia ist ein anderer als der der meisten dieser Projekte. Indymedia hat keine politische Redaktion. Im Gegensatz zu Projekten mit einer klaren politischen Zielsetzung will das Moderationskollektiv nicht selbst Politik machen, sondern in erster Linie eine emanzipatorische Nutzung von Medien fördern.
Infoportale für die Linke, Terminkalender und Diskussionsforen finden sich auf einer indymediaspezifischen Linkliste.

 

4.1 Was passiert mit einem Beitrag?

Jede/r kann über das Formular "Veröffentliche deinen Beitrag" Beiträge auf den Indymedia-Seiten veröffentlichen. Alle Beiträge landen direkt auf der Open Posting Seite. Die Moderationskollektive geben sich Mühe, die meisten dieser Beiträge gegenzulesen. Beiträge, die nach den Moderationskriterien unfrei gemacht werden, landen in einem Müllarchiv. Alle anderen Beiträge werden sortiert:

  • in die Rubrik "Newswire" auf der Startseite
  • in die Mittelspalte auf der Startseite
  • in die Themenrubriken
  • sie werden nicht zugeordnet, bleiben aber wie auch die anderen Beiträge im Open-Posting-Bereich auf der zweiten Seite unter "Alle Beiträge".

Auf die erste Seite werden hauptsächlich selbst recherchierte bzw. erlebte Berichte von Einzelpersonen oder kleinen Kollektiven gestellt. Dadurch soll Indymedia als Plattform für diese Form der Berichterstattung konturiert werden. Dies stellt zweifellos eine Hierarchisierung des Informationsflusses dar. Die Auswahl findet jedoch nicht nach "gefühlter Wichtigkeit" statt, sondern - soweit möglich - anhand struktureller Kriterien, die im Folgenden erklärt werden sollen.

 

4.1.1 „Alle Beiträge“/Open Posting Seite:

Hier stehen alle Beiträge unsortiert. Die Moderationskollektive lesen sie nach Möglichkeit gegen, verändern sie jedoch generell nicht. Sie versuchen allerdings, Artikel lesbarer zu machen: Rechtschreibfehler können korrigiert und Beiträge beispielsweise durch Links und Hinweise ergänzt werden.
Um Indymedia als Plattform für eigene Berichterstattung zu konturieren, werden bestimmte Beiträge nicht auf die Open Posting Seite gestellt. Dazu gehören:

  • Termine und Demoaufrufe; weil klar ist, dass diese für die Mobilisierung sehr wichtig sind, verlinken Indymedia zu verschiedenen Internetprojekten, auf denen gute Terminsammlungen zu finden sind. Bei angelaufenen Kampagnen werden regelmässig Termine und Aufrufe in die Mittelspalten-Texte als Links gesetzt,
  • schon an anderen Stellen veröffentlichte Texte,
  • aus kommerziellen Medien kopierte Texte; hierbei sind Übersetzungen von Texten und Meldungen von hier kaum zugänglichen Medien eine Ausnahme,
  • Gruppenstatements, Presseerklärungen, Diskussionspapiere, Massenmails; auch hier geht es um die Zugänglichkeit von Texten: Beiträge von Gruppen, die schon auf zahlreichen anderen Internet-Seiten oder in Zeitschriften veröffentlicht wurden, werden nicht auf die Startseite gestellt, weil es nicht der Ansatz von Indymedia ist alles irgendwie relevante auf der Seite zu versammeln, sondern eine Plattform für eigene Berichterstattung zu sein - unter eigener Berichtserstattung versteht Indymedia allerdings Presseerklärungen von Kleingruppen,
  • superkurze Meldungen,
  • reine Kommentare ohne Nachrichtenwert,
  • Beiträge von hierarchischen Gruppen und Parteien.

 

4.1.2 „Müllarchiv“:

Erfüllt ein Beitrag oder eine Ergänzung die o.g. Ausschlusskriterien, werden sie ganz von der Seite entfernt und in ein spezielles „Müllarchiv“ abgelegt, um derartigen Meinungsäußerungen kein Forum zu bieten. Die Moderation behält sich darüber hinaus vor, Beiträge, die die Persönlichkeitsrechte Dritter verletzen, aus der Datenbank zu löschen oder die Namen der betreffenden Personen aus dem Beitrag zu entfernen. Entfernt werden darüber hinaus auch doppelte und leere Beiträge, sowie offensichtlicher Spam (Werbung).
Der Transparenz halber wird dieses Archiv jedoch auf Anfrage zugeschickt (kurze eMail an imc-de-request squat.net).
Viele Artikel werden versteckt, weil sie versehentlich doppelt gepostet oder vom Autor/von der Autorin in einer neuen, geänderten Fassung erneut auf die Seite gestellt wurden. Das Archiv ist deshalb sehr umfangreich. Bei Anfragen sollte deshalb immer der Zeitraum angeben werden , in den um Einsicht gebeten wird (zB: von Tag X bis Tag Y).

 

4.1.3 Newswire:

Hier stehen hauptsächlich selbst recherchierte bzw. erlebte Berichte von Einzelpersonen oder kleinen Kollektiven.

 

4.1.4 Themenrubriken:

Alle Beiträge können zusätzlich einer Themenrubrik zugeordnet werden. In den Themenrubriken erscheinen auch Beiträge, die nicht auf die Open Posting Seite sortiert wurden. Dies gilt vor allem für mehrfach veröffentlichte Texte (z.B. Aufrufe, Presseerklärungen, Einladungen, Massenmails und Diskussionspapiere), sofern sie Berichte oder Hintergrundinformationen enthalten.
Treffen zu einem Themenbereich, für den es noch keine Rubrik gibt, mehrere Beiträge ein, wird eine entsprechende Rubrik eröffnet. Art und Anzahl der Themenrubriken wird also nicht von den Moderationsleuten festgelegt, sondern regelt sich prozesshaft in Relation zu den geposteten Beiträgen.

 

4.1.5 Mittelspalte:

Einige Beiträge werden zusätzlich von den Moderationskollektiven in die Mittelspalte gesetzt. Dabei handelt es sich hauptsächlich um besonders gut recherchierte Beiträge oder größere Überblicksartikel, die Hintergründe, Links und aktuelle Berichte zu einem bestimmten Ereignis zusammenfassen. Häufig werden Überblicksartikel auch aus geposteten Artikeln zusammengestellt. Mittelspalten-Artikel werden meist ergänzt: zum Beispiel durch Fotos, Hintergrundinfos, Verlinkungen, Aktualisierungen. Die Entscheidung, was in die Mittelspalte soll, soll so demokratisch wie möglich getroffen werden. Daher sollen sich alle an der Diskussion darüber beteiligen. Wenn frau/man meint, dass ein Artikel in die Mittelspalte soll, dann kann sie/er darüber auf der Mailingliste imc-germany-editorial lists.indymedia.org mit allen diskutieren.

 

5. Zur Frage der Kriminalisierung/Kriminalisierbarkeit von Indymedia:

Am 7. 10. 2004 wurden Server von Indymedia in London aufgrund der Anordnung eines US-Gerichts in Amtshilfe für Italien und die Schweiz vorübergehend beschlagnahmt. Von dieser Beschlagnahmung ausgehend gab es sehr viele Ungereimtheiten, warum und von welchem Staat konkret die Beschlagnahmung ausgegangen ist. Der Provider Rackspace, dessen Hauptsitz sich in Texas befindet, erklärte, er habe rechtmäßig gehandelt und sei der Anordnung nach dem Rechtshilfeabkommen gefolgt. Bis heute ist nicht geklärt, welcher Staat mit welchen Befugnissen die Festplatten beschlagnahmt hat. Eines ist sicher, das weltweite Indymedia-Netzwerk wurde teilweise lahmgelegt und das Sicherheitskonzept des Projekts musste neu überdacht werden. Vor dem G8-Gipfel in Schottland wurden erneut Festplatten eines Indymedia-Servers beschlagnahmt, da sich die Polizei Daten über die postenden Autoren erhoffte.
Auch verschiedene lokale Indymedia-Zentren bekamen immer wieder Probleme mit den Behörden. Während der Proteste in Genua anlässlich des G8-Gipfels wurde beispielsweise neben einer Schlafunterkunft für Aktivisten, welche dabei auf  (an faschistische latein-amerikanische Folter-Regime erinnernde) äußerst brutale Weise misshandelt wurden, auch das IMC von Polizeieinheiten durchsucht. In Italien wird Indymedia von der rechtsextremen Alleanza Nazionale, früher Regierungspartei unter dem rechtmäßig verurteilten Straftäter Berlusconi, als "Terroristen-Netzwerk" bezeichnet.
Innerhalb dieses Kontextes ist es auch nicht uninteressant, dass Indymedia vom Verfassungsschutz der Bundesrepublik Deutschland als ein "von Linksextremisten verstärkt genutzte[s] Internetportal"1  bezeichnet wird.

 

6. Aufforderung zur Beteiligung:

Indymedia ist ein Werkzeug, das  benutzt werden will - und der Möglichkeiten sind da viele: ob mensch Artikel schreiben, Videos oder Audios machen, selber ein Moderationskollektiv gründen oder bei einem vorhandenen Kollektiv mitmischen will - egal, Hauptsache die Struktur wird mit Leben gefüllt! Dazu gehört natürlich auch Kritik an Moderationsentscheidungen - Texte sind recht lebendige Gebilde und lassen sich manchmal nur widerwillig in die oben aufgeführten Kategorien pressen. Wenn frau/man anderer Meinung als das Moderationskollektiv ist, schreibt sie/er ihnen direkt eine Mail.
Indymedia freut sich über jede Person mehr, die sich in irgendeiner Form für die inhaltliche Gestaltung der Seite mitverantwortlich fühlt, denn genau darum geht es schliesslich bei ihnen: das Verhältnis „MedienmacherInnen versus –konsumentInnen“ aufzubrechen, um ein Informationstool „von allen für alle“ zu schaffen.

 

 

Zitate: (Abrufe vom 05.02.2007)

1Deutscher Verfassungsschutzbericht 2003 (pdf-Datei)

 

Quellen: (alle Abrufe vom 05.02.2007)

http://de.indymedia.org/static/ms.shtml

http://de.indymedia.org/static/moderation.shtml

http://de.indymedia.org/static/support.shtml

http://de.indymedia.org/static/mitmachen.shtml

http://de.indymedia.org/static/mailinglisten.shtml

http://de.indymedia.org/static/kontakt.shtml

http://de.indymedia.org/static/uebersetzung.shtml

http://de.indymedia.org/static/faq.shtml

http://de.wikipedia.org/wiki/Indymedia

 

06.02.2007
Jan Oppermann
Informationsdienst: für kritische Medienpraxis