HOLOCAUST IM FILM

SOPHIE SCHOLL - DIE LETZTEN TAGE Rezensionen zur Berlinale 2005 [Widerstand, München]

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Der Widerstand der „Weißen Rose“ war „normal-national“. Und von Juden-Vernichtungs-Lagern hatten die Ostfrontler auch mal erzählt … Julia Jentsch’s sehr lakonische Darstellung der Stärke einiger - Deutscher

Author

Richard Herding

 

(Rezension.net: 19.2.05)

 

ODESSA, ODESSA Rezensionen zur Berlinale 2005 [Schicksal der Jüdischen Community, Ukraine]

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Die Aufnahmen der alten ukrainischen Schwarzmeerstadt Odessa, in anheimelnden Farben und anheimelnd auch in ihren Trümmern, leer stehenden Gemäuern und Hinterhöfen, schaffen es leicht, die Herzen zu gewinnen und in einen „Heimatfilm“ einzustimmen, der auf drei Kontinenten spielt. Die ausgewanderten, dagebliebenen und immer wieder zurückkehrenden Jüdinnen und Juden aus Odessa erzählen aus ihren Lebensgeschichten

Author

Richard Herding

 

PROTOCOLS OF ZION Rezensionen zur Berlinale 2005 [Antisemitismus nach dem Holocaust, weltweit]

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Idiotische „Theorien“ – aber lebendige Menschen, und ein mutiger Filmemacher. Ohne Strafgesetze und Polizei, vielleicht vorbildlich für Deutschland.
Den Anlass gab ein Missverständnis, das aber auf einen fruchtbaren Sumpf geriet. Nach dem Flugzeugangriff islamistischer –ich wähle mal den Begriff: Faschisten- auf das World Trade Center in New York, am 11. September 2001 ...

Author

Richard Herding

 

(Rezension.net: 10.3.05)

FEUERWEHRGASSE 25 / TÜZOLTÓ UTCA 25 Rezensionen zur Berlinale 2005 [Juden-Vernichtung, Ungarn]

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Wer den Film gefunden hat, kann sich glücklich schätzen, denn Schlafenkönnen Aufwachenmüssen Träumeerleben Ängstedurchschwitzen Glückerschlummern sind letztlich doch tröstliche Weisen des Durchlebens und –leidens der eigenen Geschichte, einer Geschichte von – Heimat. Hier geht es um ein Haus im schönen Budapest, aus kaiserlich-königlichen habsburgischen Zeiten, das irgendwann in der Nachkriegszeit abgerissen wird, wohl dem „sozialistischen Aufbau“ weichen muss. Mit dem Abriss beginnt der Film. Dann träumen die Menschen ...

Author

Richard Herding

 

FILM UND JUDENMORD: ARCHÄOLOGISCHE FILME ODER HEIMAT & HOLLYWOOD ?

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 "Minima Moralia" GEGEN VERGESSEN UND NEO-NAZISMUS. EIN PRODUKTIVER STREIT IN DER FRANKFURTER FILMSZENE UND DER ARBEITSGEMEINSCHAFT DOKUMENTARFILM

Neben Berlin, wo die Visual History Foundation/Shoah Foundation Steven Spielbergs ihre deutsche Niederlassung hat, ist Frankfurt durch das Fritz Bauer Institut mit seinem Projekt über Cinematographie des Holocaust, verbunden mit dem Filmmuseum und dem Kommunalen Kino, ein wichtiger Platz der Auseinandersetzung mit der Schwierigkeit, den Massenmord im Medium Film zu bearbeiten..

Author

Richard Herding

 "Minima Moralia" GEGEN VERGESSEN UND NEO-NAZISMUS. EIN PRODUKTIVER STREIT IN DER FRANKFURTER FILMSZENE UND DER ARBEITSGEMEINSCHAFT DOKUMENTARFILM

Neben Berlin, wo die Visual History Foundation/Shoah Foundation Steven Spielbergs ihre deutsche Niederlassung hat, ist Frankfurt durch das Fritz Bauer Institut mit seinem Projekt über Cinematographie des Holocaust, verbunden mit dem Filmmuseum und dem Kommunalen Kino, ein wichtiger Platz der Auseinandersetzung mit der Schwierigkeit, den Massenmord im Medium Film zu bearbeiten..

UNÜBERSEHBARE ABWESENHEIT: DER HOLOCAUST IM NACHKRIEGSFILM DER BEIDEN DEUTSCHLANDS

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Bild-Macht "Du sollst dir kein Bild machen ..." Das biblische Verbot wurde gleich zu Beginn in Frage gestellt - nämlich das Bild der Vernichtung betreffend. Salomon Korn, Vorsitzender der Frankfurter Jüdischen Gemeinde, eröffnete die Jahrestagung des Fritz-Bauer-Instituts Ende 1999 zur "Cinematographie des Holocaust" mit der nachdrücklichen Forderung, den "bildmächtigen Spielfilm" einzusetzen, um das Gedächtnis an den Massenmord lebendig zu halten und den Horror aufzuklären, der fortwirkt.

Author

Richard Herding
Bild-Macht "Du sollst dir kein Bild machen ..." Das biblische Verbot wurde gleich zu Beginn in Frage gestellt - nämlich das Bild der Vernichtung betreffend. Salomon Korn, Vorsitzender der Frankfurter Jüdischen Gemeinde, eröffnete die Jahrestagung des Fritz-Bauer-Instituts Ende 1999 zur "Cinematographie des Holocaust" mit der nachdrücklichen Forderung, den "bildmächtigen Spielfilm" einzusetzen, um das Gedächtnis an den Massenmord lebendig zu halten und den Horror aufzuklären, der fortwirkt.
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